Die Lockwitztalbruecke im Zuge der BAB A 17 - Eine Autobahnbruecke mit multiplem Verbund

Die Autobahnbruecke ueber das Lockwitztal ist ein hervorragendes Beispiel dafuer, dass die Verbundbauweise im Brueckenbau nicht nur technisch aeusserst vorteilhafte Loesungen ermoeglicht, sondern auch in gestalterischer Hinsicht ein vielversprechendes Entwicklungspotenzial aufweist. Die Bruecke liegt im Grundriss in einem Achsradius von 2.500 m und besteht aus 2 getrennten Verbundueberbauten. Mit den in Achse gemessenen Stuetzweiten von 48 m + 60 m + 65 m + 70 m + 85 m + 125 m + 125 m + 85 m + 60 m wird eine Gesamtlaenge von 723 m erreicht. Der Brueckenentwurf wurde im Vortrag detailliert beschrieben. Schwerpunkte: Gesamttragwerk, Verbundueberbau, Kopplung, Betonbogen-Trapezkasten, externe Vorspannung. Erlaeutert wurden die Fertigung der Stahlkonstruktion und Montage des Stahlueberbaus. Die Verbindung der beiden Baustoffe Stahl und Beton bei gleichzeitiger Ausnutzung der besonderen Trageigenschaften der Stahlbauteile im Zugbeanspruchungsbereich und der Betonelemente im Druckbeanspruchungsbereich ist als eine effiziente Loesung einzuschaetzen.

  • Authors:
    • Wagner, P
  • Publication Date: 2003

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01204243
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 7:56PM