Nationale Richtlinien und internationale Standardisierungsbemuehungen zur sicheren Gestaltung der Mensch-Maschine Schnittstelle im Fahrzeug

Im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einfuehrung von Fahrerassistenzsystemen sieht sich die oeffentliche Hand in zweierlei Hinsicht in die Verantwortung genommen: 1. Sie soll die technische Entwicklung unterstuetzen, um die Fahr- und Verkehrssicherheit zu erhoehen. 2. Sie soll technische Systeme verhindern, die sicherheitsabtraeglich sind. Fuer den Wirtschaftsstandort Deutschland gilt aber auch, dass der Rahmen fuer zukunftstraechtige Entwicklungen moeglichst offen gehalten und Grenzen nur dort gesetzt werden sollen, wo es aus Sicherheitsgruenden unumgaenglich erscheint. Die oeffentliche Hand steht demnach vor der Aufgabe, einerseits nicht zu frueh regulierend einzugreifen, andererseits nicht zu spaet zu reagieren und Fehlentwicklungen nicht mehr steuern zu koennen. Der Vortrag behandelt den derzeitigen Stand der Abstimmung und Standardisierung der Mensch-Maschine-Schnittstelle auf nationaler und internationaler Ebene. (A) Beitrag zum Themenschwerpunkt 3 " Chancen und Risiken durch Fahrerassistenzsysteme fuer das Verkehrsgeschehen" des ITS-Workshops der Bundesanstalt fuer Strassenwesen am 19. Maerz 1998. Siehe auch Gesamtaufnahme des Workshops, IDS-Nummer D342000.

  • Authors:
    • PFAFFEROTT, I
  • Publication Date: 1999

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01203231
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 7:16PM