Mobilitaet und Unfallrisiko von Kindern und Jugendlichen

Nach einfuehrenden Bemerkungen ueber Wegezwecke, -laenge und -dauer von Kindern und Jugendlichen werden Zahlen zum Unfallrisiko diskutiert. Waehrend sich das Zufussgehen noch als relativ sicher erweist, liegt das Risiko fuer den Radfahrer etwa um den Faktor drei hoeher. Das Pkw-Mitfahren ist die relativ sicherste Art der Fortbewegung bei den individuellen Verkehrsmitteln. Das hoechste Unfallrisiko tragen Kraftradnutzer. Vor allem bei der Gruppe der 15- bis 17-jaehrigen ist es um etwa das 20fache hoeher als das von Pkw-Fahrern. Absolut am geringsten ist das Risiko, im oeffentlichen Verkehr zu verungluecken. Das Risiko des Einstiegs in den Verkehr ist in allen Faellen (Fussgaenger: 6- bis 9-jaehrige, Radfahrer: 6- bis 14-jaehrige, Kraftradfahrer: 15- bis 17-jaehrige, Pkw-Fahrer: 18- bis 20-jaehrige) erheblich groesser als das Risiko der jeweils hoeheren Altersgruppen.

  • Authors:
    • Schoenharting, J
  • Publication Date: 1999

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 27-8
  • Monograph Title: Das Fahrrad steht im Mittelpunkt. Integration in die Mathematik am Beispiel der Bruchrechnung
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01203218
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 7:16PM