Strassen fuer Autos, nicht fuer Menschen - wie das technokratische Verfahren des Strassenbaus in Amerika die Stadtgestalt determiniert -

Streets for cars, not for people - how the technocratic road building process in America determines the design of the built environment

In den USA hat sich ein technokratisches Verfahren des Strassenbaus entwickelt, das bestimmt, wo und wie Strassen gebaut werden. Im Beitrag werden zunaechst die Einstellungen der Amerikaner gegenueber dem Autoverkehr beschrieben. Es gibt eine Erwartung in den USA, dass jeder so oft und so schnell fahren darf, wie er will, und dass Parken nicht beschraenkt werden soll. Diese Einstellung schraenkt die Moeglichkeiten der Strassengestaltung deutlich ein. Danach wird auf die Bedeutung des Ingenieurberufs fuer den oeffentlichen Raum eingegangen. Abschliessend werden Verkehrsgesetze fuer Fussgaenger, Radfahrer und Autofahrer sowie die Strassenentwurfsrichtlinien untersucht. Dabei wird festgehalten, dass die Gesetze und Richtlinien den Autoverkehr schneller, sicherer und effizienter gemacht haben, gleichzeitig jedoch die Belange der Umwelt vernachlaessigt haben.

  • Authors:
    • King, M R
  • Publication Date: 1999

Language

  • English

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01202891
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 7:09PM