Das Dilemma der Fussgaenger- und Radfahrermobilitaet in Kenia/Nairobi

Die vorherrschende Art der Fortbewegung in Nairobi ist das Zufussgehen. Dennoch haben Verkehrspolitik und Verkehrsplanung bisher nur unzureichend auf die Beduerfnisse von Fussgaengern reagiert. Dies gilt auch fuer die Belange des Fahrradverkehrs, der nur einen unbedeutenden Anteil des Verkehrs in Nairobi ausmacht. Im Beitrag werden drei moegliche Ansaetze diskutiert, wie mit den Problemen der Fussgaenger und Radfahrer umgegangen werden kann. Diskutiert wird dabei die dritte Strategie, die darauf abzielt, mittels effizienter und systematischer Massnahmen die gegenwaertige Auto-Fixierung bei der Verkehrsplanung rigoros in eine fussgaenger- und fahrradfreundliche Planung umzukehren. Eine erfolgreiche Loesung der Verkehrsprobleme fuer Fussgaenger und Radfahrer setzt bei allen Beteiligten ein starkes politisches Engagement voraus, um Fehler, die zum Beispiel bei der Verkehrsplanung in europaeischen und amerikanischen Staedten gemacht wurden, zu vermeiden.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 24-8
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01202259
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:56PM