DAS NIEDERBAYERISCHE BERATUNGSKONZEPT

Es wird ein Beratungskonzept fuer die Zielgruppe der alkoholauffaelligen Kraftfahrer vorgestellt. Waehrend frueher eine Beratung erst nach Ablauf der Sperrfrist oder einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) mit negativem Ergebnis erfolgte, nutzt das neue Modell die Zeit der Fuehrerscheinsperre fuer eine geeignete Interventionsmassnahme (Schulung, Therapie oder Suchtberatung). Dadurch haben die Betroffene eine groessere Chance, ein posives Gutachten bei der MPU zu erzielen. Die Rueckfallquote wird gesenkt. Ausserdem sind die Gutachter in der Lage, realistische Prognosegutachten zu erstellen. Insgesamt beweist die Evaluationsstudie die Wirksamkeit des Modells. Beitrag zum Arbeitskreis Beratung und Therapie des 36. BDP Kongresses fuer Verkehrspsychologie in Dresden, 18.-20. September 1996. Siehe auch Gesamtaufnahme des Kongresses, IDS-Nummer D341101.

Language

  • German

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Subject/Index Terms

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  • Accession Number: 01201472
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-931589-06-4
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:39PM