VERKEHRSPSYCHOLOGISCHE THERAPIE IN DER PRAXIS - VERHALTENSTHERAPEUTISCHE, GESPRAECHSTHERAPEUTISCHE UND PSYCHODYNAMISCHE INTERVENTIONSMOEGLICHKEITEN

An verschiedenen Beispielen wird die verkehrspsychologische Therapie von alkoholauffaelligen Kraftfahrern (orientiert am Konzept von PRO-NON) dargestellt. So koennen mit einem verhaltenstherapeutischen Ansatz Einstellungsaenderungen durch das Angebot von Mitteln zur Selbsthilfe erzielt werden. Mit Hilfe des gespraechstherapeutischen Ansatzes soll eine Erweiterung des Selbstkonzeptes durch Feedback erfolgen, das heisst Fehleinstellungen zum Alkohol (zum Beispiel Unterschaetzung der Wirkung) werden korrigiert und fuehren zum veraenderten Umgang mit Alkohol. Eine langfristige Sicherung des neu gewonnenen Selbstkonzepts laesst sich mit dem Einsatz der psychodynamischen Intervention erreichen. Insgesamt laesst sich mit dem vorgestellten Konzept die Wahrscheinlichkeit des erneuten Auftretens von Verkehrsauffaelligkeit minimieren. Beitrag zum Arbeitskreis Beratung und Therapie des 36. BDP Kongresses fuer Verkehrspsychologie in Dresden, 18.-20. September 1996. Siehe auch Gesamtaufnahme des Kongresses, IDS-Nummer D341101.

Language

  • German

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  • Accession Number: 01201471
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-931589-06-4
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:39PM