DIE FAHRRADSTRASSE ALS VERHALTENSANGEBOT FUER EINE UMWELTFREUNDLICHE VERKEHRSMITTELNUTZUNG

Seit ueber 15 Jahren werden in den Verkehrswissenschaften innovative Radverkehrskonzepte zur Schaffung einer flaechendeckend vernetzten Radverkehrsinfrastruktur diskutiert, die ueber den herkoemmlichen kosten- und zeitintensiven Radwegebau hinausgehen. Die Einrichtung von Fahrradstrassen ist dabei Bestandteil dieser Konzepte. Fahrradstrassen sind auf die ganze Fahrbahn ausgedehnte Radwege, auf denen der Kfz-Verkehr zugelassen ist. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit die von Planern intendierte Nutzbarkeit von Radverkehrsanlagen von den Nutzern dieser Anlagen anhand der im Verkehrsraum verfuegbaren Informationen erkannt wird. Einleitend wird dazu zunaechst das Konzept der Fahrradstrasse skizziert, anschliessend der theoretische Bezugsrahmen der Untersuchung sowie die von den Autoren durchgefuehrte experimentelle Nutzerwirkungsanalyse und ihre Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Beitrag zum Arbeitskreis Mobilitaetspsychologie und Verkehrsmittelwahl des 36. BDP Kongresses fuer Verkehrspsychologie in Dresden, 18.-20. September 1996. Siehe auch Gesamtaufnahme des Kongresses, IDS-Nummer D341101.

  • Availability:
  • Authors:
    • SCHRECKENBERG, D
    • HEINE, W -
  • Publication Date: 1997

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01201444
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-931589
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:39PM