NUTZUNG METAANALYTISCHER METHODEN ZUR BESTIMMUNG DER VERKEHRSRELEVANTEN WIRKUNG VON MEDIKAMENTEN

Der augenblickliche Informationsstand im Bereich "Verkehrssicherheit unter Arzneimitteltherapie" ist gekennzeichnet durch ein Missverhaeltnis zwischen der Vielzahl existierender, experimenteller Studien sowie den wenigen Informationen, die letztendlich den Nutzern dieser Informationen zur Verfuegung stehen. Detaillierte Informationen zu Art und Intensitaet moeglicher Einschraenkungen sowie zu deren Abhaengigkeit, beispielsweise von der Dosis, fehlen jedoch. Die Metaanalyse experimenteller Studien als eine strukturierte Informationsextraktion aus moeglichst allen veroeffentlichten Studien unter Einschluss einer quantitativ-statistischen Befundabsicherung bietet sich als Loesung der relevanten Probleme und als Basis einer Informationssammlung an. Sammlung, Klassifikation und Erstellung eines Datensatzes werden demonstriert, Moeglichkeiten der Datenauswertung und Vorteile dieses methodischen Ansatzes ausgearbeitet. Beitrag zu Teil II: Methoden und Prinzipien der Klinischen Pruefung. Siehe auch Gesamtaufnahme des Buches, IDS-Nummer D341032.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01201324
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-437-00842-0
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:37PM