FESTSTELLUNG DES DAUERNDEN BEZIEHUNGSWEISE GEWOHNHEITSMAESSIGEN CANNABISKONSUMS DURCH DIE UNTERSUCHUNG EINER BLUTPROBE

Seit 1993 ist durch das Bundesverfassungsgericht die Frage geklaert, unter welchen Voraussetzungen Haschischkonsum es rechtfertigen kann, ein medizinisch-psychologisches Gutachten ueber die Eignung zum Fuehren von Kraftfahrzeugen zu fordern. Es wird darauf hingewiesen, dass die klaerungsbeduerftigen Fragen bereits durch Harn- , Blut- oder Haaruntersuchungen beantwortet werden koennen. Diese greifen nicht so wesentlich in das allgemeine Persoenlichkeitsrecht ein. Die Umsetzung wird in den einzelnen Bundeslaendern unterschiedlich gehandhabt. Anhand von 470 Blutuntersuchungen werden Gewohnheiten und Drogenaufnahme in Zusammenhang mit der Blutentnahme dargestellt. Beitrag zum Themenschwerpunkt IX Drogen des Kongresses 1997 der Deutschen Gesellschaft fuer Verkehrsmedizin e.V., 29. Jahrestagung, Muenster, 19. bis 22. Maerz 1997. Siehe auch Gesamtaufnahme der Jahrestagung, IDS-Nummer D340959.

  • Availability:
  • Authors:
    • DALDRUP, T
    • KAEFERSTEIN, H
    • KOEHLER, H
    • MAIER, R
  • Publication Date: 1998

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01201295
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:36PM