Toedliche Kopfschussverletzungen bei Kraftfahrzeuglenkern waehrend der Fahrt - Fehldeutungen bei Suizid und Mord

Kasuistische Darstellung von drei Faellen, bei denen toedliche Kopfschussverletzungen bei Pkw-Fahrern erkannt beziehungsweise erkannt und fehlgedeutet wurden. 1. Suizid: Im Rahmen der Unfallermittlungen auf der BAB werden Kopfschussverletzungen bei einem 37 Jahre, maennlichen Pkw-Fahrer erkannt, jedoch in Richtung Mord fehlgedeutet, da Ein- und Ausschuss vewechselt werden. 2. Toetungsdelikt. Vermeintliches Unfallopfer, 41 Jahre, maennlich, verstorben bei Einlieferung in die Klinik. Aus Interesse wird postmortal in der Klinik ein Schaedel-CT angefertigt. Ergebnis: Schrotschuss. Schussabgabe aus anderem Fahrzeug. 3. Suizidaler Mundschuss auf der Autobahn, Austritt des Projektils am Hinterkopf. Pkw-Fahrer, 49 Jahre, maennlich. Nach Angaben des Notarztes eindeutig Genickschuss, Mordverdacht. (A) Beitrag zum Themenschwerpunkt IV Freie Themen des Kongresses 1997 der Deutschen Gesellschaft fuer Verkehrsmedizin e.V., 29. Jahrestagung, Muenster, 19. bis 22. Maerz 1997. Siehe auch Gesamtaufnahme der Jahrestagung, IDS-Nummer D340959.

  • Availability:
  • Authors:
    • RISSE, M
    • SCHUSTER, R
    • WEILER, G
  • Publication Date: 1998

Language

  • German

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Filing Info

  • Accession Number: 01201262
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 6:35PM