Darstellung von Substanzgruppen und deren moegliche Auswirkungen auf das Fahrverhalten

Substanzen koennen durch direkte und indirekte Wirkung auf das Zentralnervensystem und eine Beeintraechtigung des Sehvermoegens das Fahrverhalten negativ beeinflussen. Die direkten Wirkungen auf das Zentralnervensystem fuehren zu Schwindel, Verwirrtheit und Koma, die indirekten zu Veraenderungen des Blutdrucks und zu Stoerungen des Elektrolythaushalts. Fuer die Fahrsicherheit sind die direkten Effekte, der Entzug der Substanzwirkung und die Interaktion mit anderen Wirkstoffen von Bedeutung. Jene Substanzgruppen, die die Fahrtuechtigkeit beeintraechtigen koennen, werden im einzelnen beschrieben. Es sind dies die starken Analgetika mit morphinartiger Wirkung, die sonstigen Analgetika mit nicht morphinartiger Wirkung, Migraenemittel, Narkotika, Antidiabetika, Psychopharmaka, Hypnotika/Sedativa, Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Antiepileptika, Antihistaminika, Antihypertonika, Ophthalmika, zentrale Muskelrelaxantien sowie verschiedene Arzneimittel wie Parkinsonmittel, Psychoanaleptika, Cerebroaktivatoren und ZNS-wirksame Praeparate. Abschliessend wird die auf MS-Access 2.0 basierende DROMEKO-Datenbank besprochen. Zur Gesamtaufnahme siehe ITRD-Nummer D346047. (KfV/A)

  • Authors:
    • Hoffmann, O
  • Publication Date: 1999

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01200248
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 5:57PM