Sicherung durch Gurte und andere Schutzsysteme

In den westlichen Bundeslaendern werden seit 1974 kontinuierliche Beobachtungen zum Gurtanlegeverhalten durchgefuehrt. Die Erhebungen wurden in den letzten Jahren im Monat Juni von Dienstag (13:00 Uhr) bis Sonntag (12:00 Uhr) durchgefuehrt. Die Erfassung findet innerorts, an Landstrassen und an Autobahnen statt. In den oestlichen Bundeslaendern wurden die gleichen Erhebungen zum Schutzverhalten der Verkehrsteilnehmer (Gurte, KHE) wie in den westlichen Bundeslaendern erstmals 1991 durchgefuehrt. Die Erhebungen fanden nach dem Standardverfahren in 4 Gebieten im September statt. Die Erhebungen werden seit 1993 mit Hilfe von PC's durchgefuehrt, um die Erstellung der Erhebungsunterlagen und die Auswertung zu erleichtern. Grundlage fuer die Erhebungen seit 1997 ist das in Forschungsprojekt 2.9554 (ITRD-Nummer D704915) vorgeschlagene Erhebungsverfahren. Es werden die Daten in insgesamt 6 Erhebungsgebieten (4 in den westlichen und 2 in den oestlichen Bundeslaendern) erfasst. Nach den Erhebungen im Juni 2000 wird ein Zwischenbericht erstellt. Er enthaelt die Ergebnisse der 3 Erhebungsgebiete Arnsberg, Muenster und Potsdam sowie einen Vergleich mit den Ergebnissen der 3 Erhebungsgebiete aus dem Jahr 1999. Nach den Erhebungen im September (Duisburg, Goeppingen, Gotha) wird ein Abschlussbericht erstellt, der die Ergebnisse aus allen 6 Erhebungsgebieten zusammenfasst und mit entsprechenden Auswertungen aus den Erhebungen von 1999 vergleicht, um Entwicklungen im Sicherungsverhalten aufzuzeigen.