Moeglichkeiten der Beurteilung der Fahrtuechtigkeit aus gerichtsmedizinisch-toxikologischer Sicht

Neben der Beeintraechtigung der Fahrtauglichkeit durch Alkohol spielt zunehmend die Beeinflussung durch Betaeubungsmittel und Medikamente eine Rolle. Ein Grenzwert fuer diese existiert, anders als beim Alkohol, nicht. Die Schwierigkeit der Beurteilung liegt in erster Linie bei dem vor Ort taetigen (kontrollierenden) Polizeibeamten, der dabei weitgehend auf seine Erfahrung und Beobachtungsgabe angewiesen ist. Testmoeglichkeiten werden angefuehrt und beschrieben. Forderungen an Aerzte, Pharmaindustrie und Gesetzgeber werden zusammengestellt. Vortrag, gehalten zum Thema "Begutachtung drogen- und alkoholauffaelliger Kraftfahrer" des 37. BDP-Kongresses fuer Verkehrspsychologie vom 14.-16.9.1998 in Braunschweig. Siehe auch Gesamtaufnahme des Kongresses, ITRD-Nummer D344401.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 35-47
  • Monograph Title: Fahrerassistenzsysteme: Fragen an die Psychologie aus der Sicht des Kfz-Ingenieurs
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01199327
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-931589-31-5
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 5:39PM