Drogen und Medikamente im Strassenverkehr nach der Erweiterung des Paragraphen 24a StVG

Kurze Stellungnahme zu Paragraph 24 a Strassenverkehrsgesetz (StVG), soweit das Fahren unter Einwirkung von Drogen und Medikamenten geahndet wird. Die Nullgrenze fuer Drogen bereitet allenfalls medizinische Nachweisprobleme. Schwieriger ist die Beruecksichtigung bestimmungsgemaesser Einnahme von Medikamenten. Hier bereitet auch die Nachweisbarkeit absoluter oder relativer Fahrtuechtigkeit Schwierigkeiten. "Missbraeuchliche Einnahme" ist zudem ein unbestimmter Rechtsbegriff, den der Gesetzgeber haette definieren sollen.

  • Authors:
    • LUDOVISY, M
  • Publication Date: 1999

Language

  • German

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Filing Info

  • Accession Number: 01197806
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 5:09PM