Wann und warum motivieren Soft-Policies zum Umstieg? Analyse psychologischer Mechanismen an einem praktischen Beispiel

Weitgehend einig ist man sich darin, dass Soft Policies prinzipiell einen Effekt auf die individuelle Verkehrsmittelwahlentscheidung haben koennen. Viel unklarer und strittiger ist dagegen die Frage, wie stark die Effekte von Soft-Policy-Massnahmen sind, besonders im Vergleich mit Hard-Policy-Massnahmen beziehungsweise unter welchen Randbedingungen Soft-Policy-Massnahmen effektiv sind. Daher wird ein Modell psychologischer Prozesse behandelt, das die Wirksamkeit von Soft-Policies beeinflusst. Hierzu werden Untersuchungshypothesen, Datenerhebung und die Ergebnisse von zwei Soft-Policy-Massnahmen betrachtet. Beitrag zum Workshop "Soft Policies - Massnahmen in der Verkehrspolitik. Instrumente, Anwendungsbereiche, Wirkungen" der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V., Bergisch Gladbach, im Auftrag des Bundesministeriums fuer Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Berlin, am 22. Maerz 2002 in Berlin. Siehe auch ITRD-Nummer D348651.

  • Authors:
    • BAMBERG, S
  • Publication Date: 2002

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 83-113
  • Monograph Title: Soft Policies - Massnahmen in der Verkehrspolitik. Instrumente, Anwendungsbereiche, Wirkungen. Workshop der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V., Bergisch Gladbach, im Auftrag des Bundesministeriums fuer Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Berlin, am 22. Maerz 2002 in Berlin
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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01196381
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 4:25PM