Zielgruppen und deren Mobilitaetsbeduerfnisse im Nahverkehr der Ballungsraeume sowie im laendlichen Raum

Mit dem Projekt werden Zielgruppen und deren Mobilitaetsbeduerfnisse auf Basis eines sozial-oekologischen Erklaerungsansatzes (Lebens- beziehungsweise Mobilitaetsstilansatz) bestimmt und Interventionsstrategien entwickelt, die direkt an den ermittelten Einflussgroessen des Mobilitaetsverhaltens der verschiedenen Zielgruppen ansetzen. Fuer die Typisierung der Zielgruppen wird eine repraesentative Befragung (2000er Stichprobe) in Ballungsgebieten sowie im laendlichen Raum durchgefuehrt. Die gebildeten Zielgruppen und die identifizierten Interventionsmassnahmen muenden in ein Handlungsmodell, in dem einerseits ein direkter Zusammenhang zwischen den Faktoren, die in die Zielgruppen einfliessen, und den Ansatzpunkten der Massnahmen nachgewiesen wird. Andererseits ist aufzuzeigen, mit welchen Strategien sich bei den jeweiligen Zielgruppen Nachfragepotenziale fuer den Oeffentlichen Personen-Nahverkehr und den nichtmotorisierten Verkehr sowie fuer eine hoehere Auslastung des Pkw erschliessen lassen.