Optimierung der Verkehrsunfallbekaempfung

Nach einfuehrenden Bemerkungen ueber Grundsaetze polizeilicher Verkehrssicherheitsarbeit wird ueber eine im Juni 2001 von der Bezirksregierung Arnsberg initiierte Tagung berichtet, an der mehr als 60 Vertreter aller Kreispolizeibehoerden, der Autobahnpolizei und weitere Fachleute der Verkehrssicherheitsarbeit teilnahmen. Die einzelnen Beitraege werden kurz referiert, dabei ging es unter anderem um folgende Themen: Die entscheidende Bedeutung der polizeilichen Massnahmen (zum Beispiel Beratungsgespraeche, Kontrollen und Sanktionen) fuer eine wirkungsvolle Verkehrsunfallbekaempfung; Nicht-Beachtung von Verkehrsvorschriften (insbesondere schnelles Fahren und Fahren unter Alkoholeinfluss) als Ursache von Verkehrsunfaellen; Massnahmen der polizeilichen Ueberwachung und Sanktionierung regelwidrigen Fahrverhaltens (EU-Projekt ESCAPE); Autofahrerbefragung zum Thema "Reduzierung von Unfaellen mit Kinderbeteiligung"; Umsetzung einer Konzeption zur Objektivierung der wirksamsten Einsatzzeitraeume fuer Geschwindigkeitsmessungen; Optimierung von Geschaeftsprozessen in der Bekaempfung der Jugendkriminalitaet und in der Bekaempfung von Verkehrsunfaellen von Kindern und jungen Erwachsenen; Entschaerfung der Unfallgefahren fuer und durch Motorradfahrer im Bereich des Ausflugsgebietes Moehnesee; Auswirkung verstaerkter polizeilicher Massnahmen zur Bekaempfung der Unfallursache Geschwindigkeit auf die Anzahl und Schwere der Verletzungen. Insgesamt ist wesentlich sowohl bei repressiven als auch praeventiven Massnahmen, dass sie wirksam der Erreichung des gesetzten Zieles dienen.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01194871
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 3:55PM