Die intermodale Kooperation Schiene-Strasse-Schiff am Beispiel der suedosteuropaeischen Region

Die bisherige Verkehrspolitik innerhalb der EU erzeugt immer staerkere Verkehrsengpaesse bis hin zu wirklichen Verkehrskollapsen auf den Strassen. Hinzu kommen unguenstiger Energieverbrauch und unannehmbar negativer Einfluss auf die Umwelt. Diese Folgen verlangen eine rasche Entwicklung neuer Konzepte und Szenarien fuer den europaeischen Gueterverkehr sowie das notwendige Umdenken und die dringende Suche nach neuen Loesungswegen. Eine wirkungsvolle Loesung wird von der Verknuepfung und Kooperation der Verkehrstraeger auf Schiene, Strasse und Wasser in den intermodalen Transportketten erwartet. Es werden zunaechst die Eigenschaften einer derartigen Kette sowie die Voraussetzungen diskutiert. Zu letzteren gehoeren Liberalisierung, Harmonisierung und Integration des Marktes und des Betriebes jedes einzelnen Verkehrstraegers. Danach wird die Rolle der Eisenbahn, der Schifffahrt sowie des Kombinierten Verkehrs im Rahmen einer derartigen Strategie diskutiert. Abschliessend wird das Entwicklungskonzept der intermodalen Kooperation Schiene-Strasse-Schiff in der suedosteuropaeischen Region vorgestellt. Beitrag zum 1. Europaeischen Verkehrskongress "Verkehrspolitische und verkehrswirtschaftliche Strategien der EU-Erweiterung" der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft, 7. und 8. November 2002 in Berlin. Siehe auch Gesamtaufnahme, ITRD-Nummer D351905.

  • Authors:
    • DUJMOVIC, N
  • Publication Date: 2003

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01192745
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 2:57PM