Das APIA-Projekt. Der Weg zum unfall- und verletzungsvermeidenden Fahrzeug

Vorgestellt wird das APIA-Projekt, das das konzernuebergreifende Know-how an aktiver und passiver Sicherheit sowie an Umfeldsensorik und ACC-Systemen durch Continental Teves und Continental Temic nutzt, um der Vision des unfall- und verletzungsvermeidenden Fahrzeugs naeher zu kommen. Der Beitrag gibt einen Ueberblick ueber den derzeitigen Wissensstand in diesem Projekt. Gezeigt wird, wie die Vernetzung durch verschiedene Komponenten in Bezug auf eine Verkuerzung des Bremsweges realisiert werden konnte. Die Grundidee der Vernetzung ist der Datenaustausch unter Sicherheitssystemen, die Informationen ueber den Fahrer, das Fahrzeug und das Fahrzeugumfeld. Der zentrale und vernetzende Part der Software stellt der Gefahrenrechner dar, bei dem alle Daten im Fahrzeug zusammenlaufen. Ein weiterer Schritt in Richtung mehr Sicherheit wird mit der Einfuehrung von bildverarbeitenden Kamerasystemen vollzogen. Damit wird erstmals neben der Objektdetektion auch eine Klassifizierung der Objekte moeglich. Kombinierte Brems- und Lenkeingriffe werden den Fahrer bei der Unfallvermeidung unterstuetzen.

  • Authors:
    • DIEBOLD, J
  • Publication Date: 2003

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01192307
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 3:03PM