Anwendung der Methode M 2; aus: Erd- und Grundbautagung 1999 - Vortraege der FGSV-Tagung "Erd- und Grundbau" am 20. und 21. April in Erfurt

Als Beispiel der Anwendung der Methode M 2 - Flaechendeckende Dynamische Verdichtungskontrolle (FDVK) - in Anlehnung an die "Zusaetzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien fuer Erdarbeiten im Strassenbau" (ZTV E-StB 94) werden Erfahrungen vorgestellt, die beim Neu- und Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin gesammelt wurden. Fuer die ordnungsgemaesse Kontrolle der Erdarbeiten der 2. Lage Frostschutzschicht (FSS) musste auf Grund der Vorgaben im Leistungsverzeichnis (LV) die zu erzielende Gleichmaessigkeit der Verdichtung des Bahnkoerpers mittels der Ergebnisse der FDVK festgelegt und nachgewiesen werden. Fuer die Untersuchungsergebnisse in den Kalibrierfeldern wurden Regressionsanalysen zur Bestimmung der Korrelationen durchgefuehrt. Auf Grund der Anforderungen wurde der sich aus den drei Regressionen der Untersuchungsergebnisse in den Kalibrierfeldern ergebende groesste Walzenmesswert als untere Grenze (10 Prozent-Mindestquantil) festgelegt. Zur Festlegung der oberen Grenze (10 Prozent-Hoechstquantil) sind bisher keine Anforderungen in Merkblaettern und Richtlinien ausgewiesen. Im Rahmen dieser Baumassnahme wurden die im Kalibrierfeld gemessenen Walzenwerte hinsichtlich eines minimal moeglichen 10 Prozent-Hoechstquantils untersucht.

Language

  • German

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  • Accession Number: 01189076
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Oct 7 2010 1:27PM