Ridepooling, Mobility-on-demand, fahrerlose Busshuttles - Zur Psychologie des Teilens von Fahrten in bedarfsgesteuerten Mobilitätskonzepten

Geteilte, bedarfsgesteuerte Mobilitätskonzepte besitzen ein großes Potenzial, unsere Mobilität im urbanen als auch im ländlichen Raum grundlegend zu verändern, erfordern jedoch auch neue Analysemethoden. Bestehende Kriterien zur Messung der Servicequalität in öffentlichen Verkehrssystemen müssen in Bezug auf die neuen Mobilitätskonzepte reflektiert und angepasst werden, da sie deren räumliche und zeitliche Flexibilität nicht abzubilden vermögen. Eingangs wird die Benennung der zumeist englischen Begriffe für das neuartige Servicekonzept der digitalen, geteilten und bedarfsgesteuerten Mobilitätsdienste erläutert und es wird auf die zum Konzeptverständnis erforderlichen Informationen für die zukünftigen NutzerInnen, Zahlungsbereitschaft und Kompensationsforderung für digitale, bedarfsgesteuerte Mobilitätskonzepte sowie deren wahrgenommene Sicherheit eingegangen. Auf Grundlage der empirischen Studien zur nutzerzentrierten Sicht auf digitale, bedarfsgesteuerte Mobilitätskonzepte werden erste Forschungsergebnisse vorgestellt und erste Thesen abgeleitet. Aus psychologischer Sicht ergeben sich weitere Forschungsfragen.

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Web
  • Features: Figures; References;
  • Pagination: pp 10-22
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01730721
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Sep 2 2019 4:49AM