Gestaltung menschlicher Zuverlässigkeit beim autonomen Autofahren

Beabsichtigte Verstöße und unbeabsichtigte Fehler des Menschen prägen aktuell noch den Straßenverkehr und damit die Straßenverkehrssicherheit. In naher Zunkunft nicht möglich ist vollständig autonomes Fahren unter allen Bedingungen, um so sicherzustellen, dass menschliches Fehlverhalten wie Übermüdung, unzulässige Nebenaufgaben oder Rauschmittel am Steuer nicht mehr zu Unfällen führen kann. Auch könnte vollständig autonomes Fahren zu einem extremen Übungsverlust führen, der in kritischen Situationen die Situationsbewältigung durch den Fahrer bei Ausfall des Systems in Frage stellt. Erwartet wird deshalb, dass sich traditionelles Fahren, assistiertes Fahren und gegebenenfalls autonomes Fahren abwechseln. Um das des System Fahrer-Fahrzeug in seiner Zuverlässigkeit zu verbessern, wird ein ergonomischer Ansatz vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei sogenannte aktive Bedienelemente, ergänzt um ein kontaktanaloges Head-up-Display. Die Fahrzeugsteuerung wird also um einen laufenden Informationsfluss ergänzt und der Fahrer bleibt kontinuierlich haptisch und optisch informiert, was und warum etwas getan werden sollte.

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Print
  • Features: Figures; References; Tables;
  • Pagination: pp 26-32
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01704646
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: May 9 2019 4:49AM