Big Data im Radverkehr: ein anwendungsorientierter Leitfaden zur Nutzung von smartphone-generierten Radverkehrsdaten

Fuer einen attraktiven Radverkehr bedarf es einer qualitativ hochwertigen Infrastruktur. Die aktuell wohl zuverlaessigsten und tauglichsten Werte liefern bisher fest installierte automatische Radverkehrszaehlstellen, wie sie bereits viele Kommunen eingerichtet haben. Ein Nachteil ist hierbei, dass fuer eine flaechige Abdeckung mit einer besseren Aussagekraft fuer die gesamte Stadt oder Kommune die Anzahl der Erhebungspunkte meist deutlich zu gering ist. Die Bedeutung des Nebennetzes fuer den Radverkehr wird somit nur unvollstaendig erfasst. Fuer weitere Parameter, wie Wartezeiten, Routenwahl oder Geschwindigkeiten der Radfahrenden, fehlen dagegen meist die Daten. Perspektivisch kann diese Luecke unter anderem durch GPS-Routendaten gefuellt werden, was durch die mittlerweile sehr hohe Verbreitung von Smartphones und den entsprechenden Tracking-Apps ermoeglicht wird. Die im Leitfaden vorgestellten Erkenntnisse sind im Rahmen eines umfangreichen Forschungsprojekts zu der Nutzbarkeit von mit Smartphones generierten Nutzerdaten einer App fuer die kommunale Radverkehrsplanung entstanden.

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Digital/other
  • Features: Appendices; Figures; Tables;
  • Pagination: 54p

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01698643
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Jan 25 2019 2:39AM