Potenzialanalyse fuer Radschnellwege

Auch die Metropolregion Hamburg (MRH) setzt zunehmend auf den Radverkehr. Seit mehreren Jahren werden Abstellanlagen an Bahnstationen in der Region durch die Foerderfonds der MRH mitfinanziert. Damit der Radverkehr weiter an Attraktivitaet zunehmen kann, sollen die Planung und der Bau von Radschnellwegen forciert werden. Allein zwischen dem Kreis Pinneberg und dem Oberzentrum Hamburg pendeln jeden Tag rund 60.000 Menschen und nutzen dabei in der Hauptsache ihren eigenen Pkw. Um ein signifikantes Verlagerungspotenzial vom Pkw auf das Fahrrad erreichen zu koennen, muss eine Radverkehrsinfrastruktur mit durchgaengig hoher Qualitaet geschaffen werden. Radschnellwege koennen dabei eine entscheidende Rolle spielen. In richtiger Lage zu den bestehenden Knotenpunkten des Oeffentlichen Personennahverkehrs (OEPNV), koennen sie sich zudem zum Rueckgrat von intermodalen Verkehrssystemen entwickeln. Neben der Optimierung des Modal Split sprechen Aspekte wie Klimaschutz, Kostenersparnis und Lebensqualitaet fuer Investitionen fuer diese neue Form der Verkehrsinfrastruktur. Mit der Potenzialanalyse fuer Radschnellwege im Rahmen des Leitprojekts "Regionale Erreichbarkeitsanalysen in der Metropolregion Hamburg" hat man sich dieser Thematik bereits angenaehert. Das Ergebnis macht Mut, eine weitere und vertiefte Befassung folgen zu lassen. Die Dokumentation bietet einen Einblick in die seit zwei Jahren geleistete Projektarbeit zum Thema Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg. (A)

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Digital/other
  • Features: Figures; References; Tables;
  • Pagination: 36p

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01663241
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Mar 1 2018 6:31AM