Vehicle-in-the-Loop. Reale Fahrzeugtests mit virtuellen Szenen kombiniert

Der in diesem Beitrag vorgeschlagene Vehicle-in-the-Loop (ViL)-Ansatz zielt darauf ab, die Luecke zwischen realen Fahrzeugtests und simulationsbasierten Testmethoden (MiL, SiL, HiL) zu schliessen und eine nahtlose Einbindung in die vorhandenen Test- und Absicherungsprozesse von Fahrerassistenzfunktionen zu ermoeglichen. Hierbei soll der Ansatz die Anforderung erfuellen, das reale Fahrzeug in einer realen Testumgebung zu bewegen, in die virtuelle Objekte eingespeist werden. Ziel ist es nicht, das Fahrzeug in eine rein virtuelle Umgebung einzubetten, sondern dass ein moeglichst grosser Anteil der Komponenten der Erprobung reale Bedingungen sicherstellt. Die ViL-Testmethode basiert auf der Kopplung eines realen Testfahrzeugs mit virtuellen Objekten und Szenen, die mithilfe einer Augmented-Reality-App auf einem mobilen Geraet (zum Beispiel einem Tablet) in der Windschutzscheibe zur Anzeige gebracht werden. Virtuelle Sensoren detektieren die ueberlagerten Zielobjekte und uebertragen diese Informationen an die zu testende Fahrerassistenzfunktion.

  • Availability:
  • Authors:
    • Butenuth, M
    • Kallweit, R
    • Prescher, P
  • Publication Date: 2017-9

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01661844
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Feb 20 2018 8:36AM