Saubere Luft in Staedten

In der ADAC-Veroeffentlichung, die sich bundesweit an 8.000 (Verkehrs)Fachleute in Laendern und Kommunen richtet, wird in knapper Form ueber das durch den "Diesel-Skandal" aufgekommene aktuelle Thema "Saubere Luft in Staedten" (Minderung der Schadstoffe an der Quelle als Aufgabe des Gesetzgebers und Verantwortung der Fahrzeugindustrie) berichtet. Der Vizepraesident fuer Verkehr des Allgemeinen Deutschen Automobli-Clubs (ADAC), Ulrich Klaus Becker, fuehrt in das Thema ein und der ADAC-Experte Christian Laberer nennt zehn Massnahmen fuer bessere Luftqualitaet in Staedten ohne Beschraenkung der Mobilitaet aus Sicht des ADAC: Optimierung des Verkehrsmanagements, Ausbau und Ertuechtigung alternativer Verkehrsmittel, bessere Verknuepfung der Verkehrstraeger, Verbesserung im Bereich der Baustellen, alternative Antriebe, Ausbau der Infrastruktur fuer alternative Kraftstoffe, andere Emittenten beruecksichtigen, Entwicklung von Logistikkonzepten, betriebliches Mobilitaetsmanagement und angepasste Konzepte der Regional- und Stadtentwicklungsplanung. Auf der letzten Seite wird ein Vergleich der Pkw-Emissionen bei Tempo 50 und 30 vorgestellt, die Ergebnisse der Abgasmessungen auf dem Rollenpruefstand zeigen, dass die Begrenzung der zulaessigen Hoechstgeschwindigkeit auf 30 km/h keine Senkung bei den NOx- und Einsparungen bei den CO2-Emissionen ergibt. Dies unterstuetzt eine Umfrage des ADAC, bei der sich die Mehrheit der Mitglieder gegen Tempo 30 ausgesprochen hat.

  • Publication Date: 2017

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01645322
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Jul 4 2017 8:35AM