Junge Leute zu Fuss - sie gehen nicht wegen fehlender Alternativen

Im Rahmen des Projekts "Handlungsleitfaden fuer Fussverkehrsstrategien" wurden drei unterschiedliche Ansaetze verfolgt, um den Problemen und Wuenschen junger Menschen naeher zu kommen und diese in den Handlungsleitfaden integrieren zu koennen. Darueber hinaus fanden Strassenbefragungen von jungen Menschen und eine Befragung von Fachleuten statt, was ihrer Meinung nach junge Leute zu den Fragen wohl sagen wuerden. Die Ergebnisse konnten in Kernfragen nicht unterschiedlicher sein. Die jungen Leute im Alter zwischen 13 und 25 Lebensjahren wurden in verschiedenen Strassenabschnitten in Berlin-Mitte nach ihrer hauptsaechlichen Verkehrsmittelnutzung, den Kriterien fuer die Verkehrsmittelwahl, ihren Hauptgruenden fuer das Zu-Fuss-Gehen und danach befragt, was sie zu mehr Gehen motivieren wuerde. Auf die erste Frage gaben ueber 70 Prozent der Befragten an, haeufig zu Fuss unterwegs zu sein und lediglich 30 Prozent seltener. Dagegen aeusserten sich 65 Prozent, dass sie das Fahrrad nur selten oder nie (33 Prozent) benutzen. An der Spitze der haeufigen Nutzung standen mit 80 Prozent die oeffentlichen Verkehrsmittel. (A)

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Print
  • Features: Figures; References;
  • Pagination: pp 6-9
  • Serial:
    • mobilogisch!
    • Volume: 38
    • Issue Number: 1
    • Publisher: mobilogisch
    • ISSN: 1611-9169

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01636800
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: May 3 2017 8:55AM