Der lange Weg zum Elektromobilitätskonzept (Teile 1 bis 3)

Am 12. Juni 2015 ist das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) vom 5. Juni 2015 in Kraft getreten. Es schafft die Voraussetzungen, beim gebührenpflichtigen Parken Gebührenermäßigungen für Elektrofahrzeuge vorzusehen. Außerdem wird der Verordnungsgeber ermächtigt, Bevorrechtigungen für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr zu schaffen und Regelungen zu ihrer amtlichen Kennzeichnung zu treffen. Das Gesetz ist der entscheidende Schritt auf dem langen und mühevollen Weg, für Elektrofahrzeuge Vorrechte im Straßenverkehr zu erreichen. Bereits am 19. August 2009 hat die damalige Bundesregierung den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität verabschiedet. Ziel dieses nach wie vor gültigen Plans ist es, die Forschung und Entwicklung, die Marktvorbereitung sowie die Markteinführung von Elektrofahrzeugen mit Batterien voranzubringen. Seither und beginnend mit dem Konjunkturpaket II für die Jahre 2009 bis 2011 fördert die Bundesregierung den Ausbau und die Marktvorbereitung der Elektromobilität. Am 3. Mai 2010 hat die amtierende Bundeskanzlerin in Berlin die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) ins Leben gerufen. Der Teil 1 behandelt die Vorgeschichte ab 2009, der zweite Teil die Vorgeschichte ab 2012 und der dritte Teil die Entwicklung bis 2014. (A) (Die Teile 2 und 3 sind 2016 erschienen.)

Language

  • German

Media Info

  • Media Type: Print
  • Features: Figures; References;
  • Pagination: 324-30&22-6&31-7
  • Serial:
    • VERKEHRSDIENST
    • Volume: 60&61
    • Issue Number: 12&1&2
    • Publisher: SPRINGER FACHMEDIEN MUENCHEN GMBH, DAS PORTAL FUER DIE RECHTSPRAXIS IM STRASSENVERKEHR
    • ISSN: 0341-4388

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01595917
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Mar 29 2016 7:33AM