Die Zukunft der Prueftechnik - Technologien zur schnellen, zerstoerungsfreien und eindeutigen Detektion

Eingegangen wird auf neuere Geraeteentwicklungen beim Impulsradarverfahren und die dadurch gegebenen Moeglichkeiten der Bauwerksuntersuchung sowie auf das elektromagnetische Induktionsverfahren. Mit dem hochaufloesenden Impulsradarverfahren koennen Betonstrukturen analysiert und Objekte im Betonbauteil geortet werden. Das neue handgefuehrte Geraet Hilti-X-Scan PS 1000 kann Bewehrungsstaebe, Spannglieder, Fussbodenheizungen, Strom- und Wasserleitungen sowie Hohlraeume in Stahlbetonkonstruktionen bis in eine Tiefe von 30 Zentimetern detektieren. Das Geraet erlaubt es, grosse Flaechen schnell zu erfassen und die Daten in Echtzeit bereits auf der Baustelle in Scans darzustellen und auszuwerten. Durch eine entsprechende Software koennen Spannglieder auch bei vorhandenen Bewehrungslagen sichtbar gemacht werden. Mit dem elektro-magnetischen Induktionsverfahren sind zerstoerungsfrei Lage, Anzahl, Durchmesser und Betondeckung von Bewehrungsstaeben feststellbar. Insofern ergaenzen sich die beiden vorgestellten Verfahren, ueberlappen sich hinsichtlich der georteten Objekte jedoch auch teilweise. Eine Kombination beider Verfahren erlaubt eine verbesserte Untersuchung von Stahl- und Spannbetonbauteilen.

  • Corporate Authors:

    Zilch + Mueller Ingenieure GmbH

    Muenchen,   Germany 

    Hilti Deutschland AG, Kaufering (DEU)

    ,    
  • Authors:
    • PENKA, E
  • Publication Date: 2013-7

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01492685
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Sep 11 2013 10:46AM