Kurvengeraeusche: Messung, Bewertung und Minderungsmassnahmen

Mit dem Schienenverkehr sind unvermeidbare Schall- und Erschuetterungsemissionen verbunden. Eine wesentliche Aufgabe besteht darin, diese Emissionen so zu mindern, dass sie fuer die Anwohner und Fahrgaeste nicht stoerend und belaestigend sind. Besonders belaestigend sind die in Gleisboegen mit Radien unter circa 500 m auftretenden Kurvengeraeusche. Diese Geraeusche koennen beschrieben werden als Rumpeln, Zischen und Quietschen. Die Quietschgeraeusche werden charakterisiert durch tonale Anteile, insbesondere im Frequenzbereich zwischen 1.000 und 2.000 Hertz (Hz), und durch hohe Pegelwerte. Die Verkehrsunternehmen haben die Aufgabe, diese Geraeusche zu vermeiden oder zumindest so weit zu mindern, dass sie nicht zu erheblichen Belaestigungen fuehren. Im Rahmen eines vom Bundesministerium fuer Wirtschaft gefoerderten Forschungsvorhabens wurden die Ursachen sowie die Bewertung und die Minderungsmoeglichkeiten von Kurvengeraeuschen untersucht. Einige wesentliche Ergebnisse dieser Untersuchung werden hier vorgestellt. Beitraege aus den Verkehrsunternehmen, den Ingenieurbueros und der Industrie runden diese Darstellung ab. Somit ist ein umfassendes Kompendium zu dem gesamten Themenkomplex vorhanden, die betroffenen Verkehrsunternehmen koennen so die fuer ihr Unternehmen besten Loesungen umsetzen. Dies fuehrt zu einer deutlich hoeheren Akzeptanz dieses Verkehrssystems. (A)

  • Authors:
    • KRUEGER, F (
  • Publication Date: 2013

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01492556
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Sep 10 2013 9:40AM