FORSCHUNGSPROJEKT "RICHTGESCHWINDIGKEIT 130": AUFBEREITUNG DER UNFALLDATEN UNTER EINBEZIEHUNG VON VERKEHRSMENGENDATEN UND STRASSENDATEN DER TESTSTRECKEN

DAS FORSCHUNGSVORHABEN IST BESTANDTEIL DES FORSCHUNGSPROJEKTES "RICHTGESCHWINDIGKEIT 130", FUER DAS IM DEUTSCHEN AUTOBAHNNETZ AUF EINER ANZAHL VON TESTSTRECKEN EINE GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG AUF 130 KM/H ANGEORDNET WURDE, WAEHREND AUF ENTSPRECHENDEN VERGLEICHSSTRECKEN LEDIGLICH EINE "RICHTGESCHWINDIGKEIT" VON 130 KM/H GALT. ZUR BEURTEILUNG DES UNFALLGESCHEHENS BEI DEN BEIDEN REGELUNGSARTEN WERDEN NACH VORGEGEBENEM SCHEMA DIE UNFALLDATEN KODIERT UND AUF DATENTRAEGER UEBERTRAGEN. DABEI WERDEN JEDEM UNFALL ANGABEN UEBER DIE VERKEHRSSTAERKE ZUM UNFALLZEITPUNKT SOWIE DIE AUS DEN ERGEBNISSEN DES FORSCHUNGSPROJEKTES 7450/1 UEBERNOMMENEN ANGABEN ZUR STRECKENCHARAKTERISTIK AM UNFALLORT ZUGEORDNET. DIE AUFGENOMMENEN DATEN DIENEN ALS AUSGANGSBASIS FUER WEITERE FORSCHUNGSVORHABEN IM RAHMEN DES GESAMTPROJEKTES.