GRENZEN DER SENSORISCHEN INFORMATIONSVERARBEITUNG DES MENSCHEN

DIE MOEGLICHKEIT, AM WACHEN, UNVERLETZTEN MENSCHEN OBJEKTIV ELEKTROPHYSIOLOGISCHE KORRELATE ZENTRALNERVOESER ERREGUNGSVORGAENGE, AUSGELOEST DURCH SINNESREIZE SAEMTLICHER MODALITAETEN, ZU REGISTRIEREN, ERLAUBT EINE REIHE WICHTIGER AUSSAGEN IM HINBLICK AUF DIE FUNKTION UND BEGRENZUNG DER SENSORISCHEN INFORMATIONSVERARBEITUNG DES MENSCHEN. 1) AUF GRUND DER ZEITLICHEN DAUER UND AMPLITUDENMAESSIGEN VARIABILITAET DERARTIGER SENSORISCH EVOZIERTER POTENTIALE LAESST SICH ABSCHAETZEN, DASS IN KORTIKALER HOEHE EIN MITTLERER INFORMATIONSFLUSS VON 25 - 50 BIT/SEC FUER JEDEN SINNESKANAL GEGEBEN IST. 2) INFOLGE DER BESCHRAENKUNG DES KORTIKALEN ERREGUNGSBEREICHS JEDES SINNESORGANSYSTEMS AUF ETWA 30 DB IST DIE ABBILDEFUNKTION FUER DEN PHYSIKALISCHEN INTENSITAETSBEREICH VARIABEL. MIT GROSSER WAHRSCHEINLICHKEIT NUETZT DAS SENSORIUM DEN VORGEGEBENEN ERREGUNGSBEREICH MIT UNTERSCHIEDLICHER KENNLINIE AUS. 3) BEI NICHT KORRELIERTER MULTISENSORISCHER BEANSPRUCHUNG SOWIE BEI INFORMATIONSARMEN STIMULATIONEN SORGEN DROSSELUNGSVORGAENGE FUER EINE VERMINDERUNG DER KORTIKALEN ERREGUNG. 4) UNABHAENGIG VON DER INTENSITAET RUFEN BEDEUTUNGSVOLLE REIZDARBIETUNGEN GESTEIGERTE KORTIKALE ERREGUNG HERVOR (VERGLEICH COMPUTERGENERIERTER VOKALSTIMULATION UND REIZUNG MIT SPRACHRAUSCHEN). (A*).

  • Authors:
    • SPRENG, M
  • Publication Date: 1975

Language

  • German

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Filing Info

  • Accession Number: 01304714
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 10:03AM