FUSSGAENGER IM VERKEHR

DIE BEWEGUNGSSCHNELLIGKEIT ZWISCHEN FUSSGAENGER UND KRAFTFAHRER VERHAELT SICH IM INNERSTAEDTISCHEN VERKEHR WIE 1:12 UND IM BEREICH AUSSERHALB GESCHLOSSENER ORTSCHAFTEN WIE 1:28. MEHR ALS 35 % DER BEI VERKEHRSUNFAELLEN IN DER BRD GETOETETEN SIND FUSSGAENGER. DAVON WAREN MEHR ALS 40 % AELTER ALS 65 JAHRE. 80 % ALLER FUSSGAENGERUNFAELLE EREIGNEN SICH AN ANDEREN ALS AN DEN DER UEBERWACHUNG ZUGAENGLICHEN ZEBRASTREIFEN UND SIGNALGESTEUERTEN KREUZUNGEN. BESONDERS AELTERE FUSSGAENGER UND KINDER MUESSEN DAHER VOR DEM UEBERQUEREN DER FAHRBAHN UND BESONDERS BEI DAEMMERUNG UND DUNKELHEIT GANZ BESONDERE VORSICHT WALTEN LASSEN. DARGESTELLT WERDEN IM EINZELNEN DIE MASSNAHMEN ZUR VERBESSERUNG DER BEDINGUNGEN ZUM UEBERSCHREITEN, WIE FUSSGAENGERINSELN UND ZEBRASTREIFEN, DEREN BENUTZUNG DRINGEND ANGERATEN WIRD, AUCH WENN DABEI MANCHMAL EIN KLEINER MEHRWEG IN KAUF ZU NEHMEN IST. VERKEHRSERZIEHUNG UND AUFKLAERUNGSAKTIONEN ALS SCHWERPUNKTPROGRAMM FUER DAS KIND (WIE 1971 DURCHGEFUEHRT) UND FUER AELTERE LEUTE SIND EBENSO AKTUELL WIE DIE EINBEZIEHUNG ALLER PUBLIKATIONSORGANE IN DIESE PERMANENTE DAUERAUFGABE.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01304701
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 10:03AM