UNTERSUCHUNGEN UEBER SICHERHEITSGURTE

WENN DIE INSASSEN ANGESCHNALLT SIND, FUEHREN AUCH UNFAELLE IM INNERORTSVERKEHR WENIGER OFT ZU VERLETZUNGEN. SO WURDEN IN KOELN 22 % DER NICHT ANGESCHNALLTEN PERSONEN VERLETZT (32 % IM KREIS METTMANN), 15 % DER ANGESCHNALLTEN PERSONEN WURDEN IN KOELN VERLETZT (25 % IM KREIS METTMANN). DIE FOLGEN BEI UNFAELLEN MIT PERSONENSCHADEN SIND BEI ANGESCHNALLTEN LEICHTER ALS BEI PERSONEN, DIE KEINEN GURT TRAGEN. BEIFAHRER WERDEN HAEUFIGER VERLETZT ALS FAHRER; BEIFAHRER WERDEN AUCH DANN EHER VERLETZT, WENN SIE ANGESCHNALLT SIND, VERMUTLICH WEIL DAS ANLEGEN DER GURTE NICHT SO SORGFAELTIG ERFOLGT. IM JULI/AUGUST 1974 BENUTZTEN IN KOELN 32 % DER INSASSEN AUF DEN VORDERSITZEN VORHANDENE SICHERHEITSGURTE; IM NOVEMBER/DEZEMBER WAREN ES BEREITS 40 %. MIT ZUNEHMENDEM LEBENSALTER DER PKW-FAHRER NIMMT DER PROZENTSATZ DER VORHANDENEN SICHERHEITSGURTE ZU. FAHRER ZWISCHEN 18 UND 25 JAHREN BENUTZEN VORHANDENE SICHERHEITSGURTE AUFFALLEND SELTENER ALS AELTERE FAHRER. DIE ANLEGEQUOTE HAENGT MIT DER ORTSGROESSE ZUSAMMEN: IN KOELN LIEGT DIE AUSNUTZUNG VORHANDENER SICHERHEITSGURTE MIT 36 % DEUTLICH HOEHER ALS IM KREIS METTMANN MIT 30 %. ANGESCHNALLTE PKW-FAHRER FAHREN VORSICHTIGER ALS NICHT ANGESCHNALLTE. BEIFAHRER VERHALTEN SICH BEZUEGLICH DER GURTBENUTZUNG WIE DIE FAHRER.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01304621
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 10:01AM