SICHERUNG VON SCHULWEGEN

IN EINEM STADTGEBIET (10 QKM, 70.000 EINWOHNER, 800 SCHUELER JE JAHRGANG, 15 GRUNDSCHULEN, REINE UND ALLGMEINE WOHNGEBIETE, MISCH-, DORF-, KERN-, GEWERBE-, INDUSTRIE- UND SONDERGEBIETE, GFZ 0,2 BIS 0,8, BAUALTER VON 1870 BIS HEUTE, STRASSENARTEN: AUTOBAHNEN, HAUPTVERKEHRS-, VERKEHRS-,SAMMEL- UND ANLIEGERSTRASSEN, SELBSTAENDIGE GEH- UND RADWEGE UND WOHNWEGE, IN 85 % DER FAMILIENHAUSHALTE JE EIN PKW) WURDEN EXEMPLARISCHE ANALYSEN DER SCHULBEZIRKE, DER STAEDTEBAULICHEN SITUATION, DER STRASSENVERKEHRSGESTALTUNG, MESSUNGEN VON VERKEHRSMENGEN, FAHRGESCHWINDIGKEITEN, UEBERSCHREITUNGSZEITEN, ZEITLUECKEN UND SIGNALZEITEN, BEOBACHTUNGEN VON 3.300 SCHULKINDERN AN 65 KNOTENPUNKTEN, BEFRAGUNGEN VON 1.500 ELTERN, 25 KINDERN UND 2 POLIZEIBEAMTEN UEBER VERHALTEN IM VERKEHR, VERKEHRSERZIEHUNG UND DIE EINSCHAETZUNG DER VERKEHRSVERHAELTNISSE DURCHGEFUEHRT. DIE GEMESSENEN, BEOBACHTETEN UND ERFRAGTEN DATEN WURDEN - BEZOGEN AUF DIE JEWEILIGEN STRASSEN - UEBER EDV AUSGEWERTET. DARAUS WURDEN MASSNAHMEN FUER SCHULBEZIRKSABGRENZUNG, DIE FLAECHENNUTZUNGS- UND BAULEITPLANUNG, DIE STRASSENNETZ- UND STRASSENGESTALTUNG UND DIE VERKEHRSREGELUNG ABGELEITET UND ANREGUNGEN FUER DIE VERKEHRSERZIEHUNG UND OEFFENTLICHKEITSARBEIT GEGEBEN.