BEURTEILUNG DER UNFALLSITUATION AUF STRECKEN MIT UNTERSCHIEDLICHEN LAENGENANTEILEN AN VERWINDUNGSBEREICHEN UND AUF STRECKEN MIT NEGATIVER QUERNEIGUNG BEI LAENGSNEIGUNGEN /S/ KLEINER ALS 1,5 %

AUFGRUND DER ERGEBNISSE DES FA 4.003 (IDS 700119) SOLLEN AUF BESTEHENDEN STRECKENABSCHNITTEN FOLGENDE FRAGEN GEKLAERT WERDEN: 1. LAESST SICH AUF STRECKEN MIT UNTERSCHIEDLICHEN LAENGENANTEILEN AN VERWINDUNGSBEREICHEN GENERELL EINE SCHRANKE ANGEBEN, BIS ZU DER ES HINSICHTLICH DER UNFALLSITUATION ZWECKMAESSIG IST, VERWINDUNGSBEREICHE ANZULEGEN, WAEHREND DARUEBER HINAUS NEGATIVE QUERNEIGUNGEN ZUR ANWENDUNG GELANGEN SOLLTEN? 2. DIE IM FA 4.003 AUSGESPROCHENEN EMPFEHLUNGEN FUER MAXIMAL ZULAESSIGE NEGATIVE QUERNEIGUNGEN IN ABHAENGIGKEIT VON GESCHWINDIGKEIT UND KRUEMMUNGSRADIUS BEZIEHEN SICH BISHER NUR AUF FLACHLANDSTRECKEN (/S/ GROESSER GLEICH 1,5 %). 3. DURCH VERGLEICHBARE GRIFFIGKEITSMESSUNGEN AUF BEIDEN RICHTUNGSFAHRBAHNEN MIT JEWEILS UNTERSCHIEDLICHEM VORZEICHEN DER QUERNEIGUNG SOLL UEBERPRUEFT WERDEN, OB UNTERSCHIEDE IM UNFALLGESCHEHEN VON DER GRIFFIGKEIT BEEINFLUSST SIND.