UNTERSUCHUNG UEBER DIE STOERWIRKUNG VON VERKEHRSLAERM IN ABHAENGIGKEIT VON DER STRASSENGATTUNG, DEM CHARAKTER DES GEBIETES UND DER VORHANDENEN GERAEUSCHBELASTUNG

ZUR FESTLEGUNG VON IMMISSIONSGRENZWERTEN FUER STRASSENVERKEHRSGERAEUSCHE IST ES ERFORDERLICH, IHRE STOERWIRKUNG AUF DEN MENSCHEN IN ABHAENGIGKEIT VON A) DER STRASSENGATTUNG, B) DEM CHARAKTER DES GEBIETES UND C) DER VORHANDENEN GRUNDGERAEUSCHBELASTUNG ZU KENNEN. ES SOLL ERMITTELT WERDEN, INWIEWEIT A) AUTOBAHNGERAEUSCHE VERSCHIEDENER PEGEL (ABSTAENDE) UND VERKEHRSGERAEUSCHE ANDERER STRASSENGATTUNGEN MIT VERGLEICHBAREN PEGELN UNTERSCHIEDLICH STOEREND FUER DIE ANLIEGER SIND; FUER DIE HOHEN PEGEL SOLLEN BUNDESSTRASSEN, FUER DIE MITTLEREN PEGEL KREISSTRASSEN UND FUER DIE NIEDRIGEN PEGEL GEMEINDESTRASSEN UNTERSUCHT WERDEN; EINE UNTERSUCHUNG DER KOMBINATION ALLER STRASSENGATTUNGEN UND PEGEL SOLL AUS ZEITLICHEN GRUENDEN NICHT DURCHGEFUEHRT WERDEN; AUSSERDEM B) DIE GLEICHE STRASSENGATTUNG BEI GLEICHEM PEGEL JE NACH CHARAKTER DES GEBIETES (INNERSTAEDTISCH, AUSSERSTAEDTISCH, LAENDLICH) EINE UNTERSCHIEDLICHE STOERWIRKUNG HERVORRUFT UND INWIEWEIT C) BEI DER FESTLEGUNG EINES GRENZWERTES FUER DEN MITTELUNGSPEGEL DER NACHTZEIT DIE VORHANDENE GRUNDGERAEUSCHBELASTUNG BERUECKSICHTIGT WERDEN MUSS.