ERFAHRUNGEN AUF VERSUCHSBAUSTELLEN FUER BRUECKENBELAEGE

IM WESENTLICHEN WIRD DARUEBER BERICHTET, DASS WALZASPHALT ALS SCHUTZ UND DECKSCHICHT BEI BETONBRUECKEN, DIE WIRTSCHAFTS-, WALD- UND ORTSVERBINDUNGSWEGE MIT FAHRBAHNBREITEN GROESSER 4,5 M UEBERFUEHREN, ERSTMALS IM JAHRE 1975 ZUR EINSPARUNG VON GUSSASPHALT EINGEBAUT WORDEN IST. DABEI MUSSTE DIE SCHUTZSCHICHT VON HAND EINGEBAUT WERDEN, DA SONST DIE ZWEILAGIGE KLEBEDICHTUNG AUS BITUMENBESCHICHTETER KALOTTIERTER AL-FOLIE BESCHAEDIGT WORDEN WAERE. BEI EINEM ZWEITEN VERSUCH IM JAHRE 1976 WURDE EINE METALLBANDDICHTUNG AUS ZWEI LAGEN NACKTER KALOTTIERTER AL-FOLIE ANGEORDNET. AUFGRUND DES KLEBEAKTIVEN DECKAUFSTRICHES DER DICHTUNG WAR ES NICHT MOEGLICH, DIE DICHTUNG ZU BEFAHREN. DAS MISCHGUT MUSSTE DESHALB IN VOR-KOPF-BAUWEISE GESCHUETTET UND AUCH DANN MANUELL EINGEBAUT WERDEN. BEIDE VERSUCHSBELAEGE SOLLEN ZUNAECHST BIS ZUM JAHRE 1978 INTENSIV BEOBACHTET WERDEN.

  • Authors:
    • Heinrich, P
  • Publication Date: 1977-8

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 327-30
  • Serial:
    • Strasse
    • Volume: 17
    • Issue Number: 8

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01303506
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 9:05AM