PFLASTERDECKEN FUER DEN AUSBAU VON GEHWEGEN

GEHWEGE WERDEN HEUTE OFT (ZUMINDEST TEILWEISE) ALS PARKFLAECHEN BENUTZT. DIE BISHER UEBLICHE VERLEGUNG VON GEHWEGPLATTEN AUS BETON IN EINEM SANDBETT REICHT FUER DERARTIGE BELASTUNGEN NICHT MEHR AUS. VERFASSER BESPRICHT DIE VORTEILE DES VERFAHRENS, GEHWEGPLATTEN IN EINEM MOERTELBETT ZU VERLEGEN. DAS VERLEGEN VON PLATTEN IN TRASSKALKMOERTEL IST AUS DER ANTIKE BEKANNT (PUZZOLANE). ES WIRD DANN DAS VERLEGEN VON BETONGEHWEGPLATTEN IN VERSCHIEDENEN MOERTELMISCHUNGEN BESCHRIEBEN, Z.B. BEI VERWENDUNG VON 160 BIS 200 KG TRASSKALKMOERTEL AUF 1 M3 SAND 0/4 MM, WOBEI AUF EVENTUELLE MAENGEL UND FEHLERQUELLEN AUFMERKSAM GEMACHT WIRD. FERNER WIRD DAS VERFUELLEN VON FUGEN MIT SCHLAEMMEMOERTELN BESCHRIEBEN. BEI SPAETEREN AUFBRUECHEN FUER ARBEITEN AN VERSORGUNGSLEITUNGEN EMPFIEHLT SICH OBIGES VERFAHREN; AUFBRUECHE AN ASPHALTDECKEN SIND KOSTENAUFWENDIGER.

  • Authors:
    • Kremser, H
  • Publication Date: 1975-2

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 89-92
  • Serial:
    • Tiefbau
    • Volume: 17
    • Issue Number: 2

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01303432
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 9:04AM