UNTERSUCHUNG VON GUSSASPHALTBELAEGEN MIT UNTERSCHIEDLICHER BINDERZUSAMMENSETZUNG AUF NEUBAUSTRECKEN

VORZUGSWEISE WERDEN UNTER GUSSASPHALT-DECKSCHICHTEN DICHTE BINDER MIT HOHLRAUMGEHALTEN VON 3 BIS 7 VOL.-% EINGEBAUT. TATSAECHLICH SIND DIESE BINDER ABER NICHT DICHT, SONDERN KOENNEN FEUCHTIGKEIT AUFNEHMEN. NACH BISHERIGEN UNTERSUCHUNGEN TRETEN BEIM VERLEGEN DES GUSSASPHALTES IN DER OBEREN BINDERLAGE TEMPERATUREN UEBER 100 GRAD C AUF. DIE IN DIESEM BEREICH BEFINDLICHE FEUCHTIGKEIT VERWANDELT SICH IN DAMPF, UND DAS LUFT-DAMPF-GEMISCH VERSUCHT, DURCH DIE NOCH WARME DECKSCHICHT ZU ENTWEICHEN. DABEI KOENNEN SICH BLASEN UND KANUELEN BILDEN. ES WURDEN BINDER- UND GUSSASPHALTSCHICHTEN VERSCHIEDENER ZUSAMMENSETZUNG AUF MEHREREN VERSUCHSSTRECKEN GEBAUT. DER BINDER HAT DABEI HOHLRAUMGEHALTE ZWISCHEN 0 UND 15 VOL.-% UND DER GUSSASPHALT SPLITTGEHALTE ZWISCHEN 46 UND 55 GEW.-%. DAS VERHALTEN DER EINZELNEN ERPROBUNGSABSCHNITTE WURDE BEIM EINBAU UND DANACH JEWEILS HALBJAEHRLICH UNTER VERKEHR UND WITTERUNGSEINFLUESSEN BEOBACHTET. ABNUTZUNG UND VERFORMBARKEIT WERDEN GEMESSEN. EIN ERGEBNISBERICHT LIEGT NOCH NICHT VOR. (ALTE IDS-NR. 56678). DIE UNTERSUCHUNG WIRD DURCH EINEN ANSCHLUSSAUFTRAG (F.A. I,98/2=7.209; IDS 701082) BEIM SENATOR F. BAU- U. WOHNUNGSWESEN BERLIN ERGAENZT.