DIE DEMOKRATISIERUNG DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG FUER VERKEHRSKONZEPTE

PRIMAERE AUFGABE DER DEMOKRATISIERUNG VON PLANUNGSPROZESSEN IM VERKEHRSWESEN MUSS ES SEIN, ALLEN BETEILIGTEN DIE EINSICHT IN EIN GRUNDPRINZIP DER WOHLFAHRTSOEKONOMIE ZU VERMITTELN. ES IST DIES DIE "KOMPENSATIONSREGEL". SIE BESTEHT DARIN, DASS EINE MASSNAHME NUR DANN ALS WOHLFAHRTSFOERDERND GILT, WENN IN DER BILANZIERUNG VON VOR- UND NACHTEILEN EINES SYSTEMS DER AM ALLGEMEINWOHL ORIENTIERTE NUTZEN UEBERWIEGT. ALLERDINGS SETZT DIE RICHTIG VERSTANDENE DEMOKRATISIERUNG EINE REIHE VON KRITERIEN VORAUS, UND ZWAR: EINHEITLICHE SPRACHREGELUNG UND TERMINOLOGIE, UNVERKUERZTE UND UNVERFAELSCHTE INFORMATION, SACHLICHE UND WOMOEGLICH KONSTRUKTIVE KRITIK, KEINE ZWECKENTFREMDUNG DES ENTSCHEIDUNGSPROZESSES, GEGENSEITIGES VERTRAUEN, SERIOESE OEFFENTLICHKEITSARBEIT UND ADAEQUATE ROLLENVERTEILUNG. (Z).

  • Authors:
    • Cerwenka, P
  • Publication Date: 1977

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01302063
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:30AM