DER STELLENWERT DES VERKEHRSUNFALLES IN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT

FUER DEN KRAFTFAHRER STELLT EIN UNFALL EIN SELTENES EREIGNIS DAR, DAS NUR REGIONAL VEREINZELT AUFTRITT UND DAHER FUER IHN MIT EINER GROSSEN ZUFALLSKOMPONENTE BEHAFTET IST. ZWEI PROBLEME WERDEN DISKUTIERT: WIE HAEUFIG IST ES DER FALL, DASS REINES VERSEHEN ODER NICHT VORHANDENE PROBLEMEINSICHT ZUM STRASSENVERKEHRSUNFALL FUEHREN? ZWEITENS IST ES EINE TATSACHE, DASS OFT EINE FALSCHE EINSTELLUNG ZUM STRASSENVERKEHR ZU EINEM DELIKT FUEHRT. EINERSEITS WIRD ZU PRUEFEN SEIN, INWIEWEIT AUCH DANN NOCH VON FAHRLAESSIGKEIT ZU SPRECHEN IST, ANDERERSEITS WIRD DIE STRAFE ALLEIN EINE SOLCHE EINSTELLUNG NICHT BESEITIGEN KOENNEN. IN DIESEM ZUSAMMENHANG WIRD VOM KURATORIUM FUER VERKEHRSSICHERHEIT EIN PROJEKT DURCHGEFUEHRT, DAS VERSUCHT, BEI VERKEHRSSTRAFTAETERN NICHT NUR DIE STRAFE WIRKSAM WERDEN ZU LASSEN, SONDERN AUCH EVENTUELL DIE DEM DELIKT ZUGRUNDE LIEGENDEN FEHLVERHALTEN UND FEHLEINSTELLUNGEN ZU AENDERN, SO DASS IN ZUKUNFT MIT EINEM VERKEHRSANGEPASSTEN VERHALTEN ZU RECHNEN IST.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301722
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-540-08598-X
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:21AM