ERHOEHTER RECHTSSCHUTZ FUER KINDER IM VERKEHR - STRAF- UND HAFTPFLICHTRECHTLICHER ASPEKT

DA DIE GESETZGEBUNG KEINE BESONDEREN VERHALTENSREGELN GEGENUEBER KINDERN IM STRASSENVERKEHR ENTHAELT, BLEIBT ES DER RECHTSPRECHUNG UEBERLASSEN, DURCH EINZELFALLENTSCHEIDUNGEN DIE GRENZEN DER SORGFALTSPFLICHTEN ZU KONKRETISIEREN. DABEI MUESSEN DIE INTERESSEN DES SCHUTZBEDUERFTIGEN KINDES UND DIE DES VERKEHRS EINANDER ANGEPASST WERDEN. DER VERTRAUENSGRUNDSATZ IST IM VERHAELTNIS ZU KINDERN ABHAENGIG VON DEREN ALTER NUR BESCHRAENKT ODER GAR NICHT ANWENDBAR. UEBER DIE RECHTSPRECHUNG ZU KINDERUNFAELLEN WIRD EINGEHEND BERICHTET. DIE DURCHSETZUNG DER SCHADENERSATZANSPRUECHE VON KINDERN STOESST VIELFACH AUF BEWEISSCHWIERIGKEITEN. ES WIRD ZU ERWAEGEN GEGEBEN, OB NICHT EINE AENDERUNG DES GESETZES DAHIN ERFOLGEN SOLLTE, DASS DAS FEHLVERHALTEN EINES KINDES NICHT ZUR ENTLASTUNG DES KRAFTFAHRERS FUEHREN KANN.

  • Authors:
    • VOGT, W
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301647
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:20AM