UNFALLUNTERSUCHUNG SICHERHEITSGURTE

DER VORLIEGENDE BERICHT EROERTERT DIE FRAGE, OB UND UNTER WELCHEN UMSTAENDEN SICHERHEITSGURTE ZU VERLETZUNGEN FUEHREN KOENNEN UND WELCHE MASSNAHMEN ALLENFALLS DAGEGEN ERGRIFFEN WERDEN MUESSTEN. ZU DIESEM ZWECK SIND DIE UNFALLUMSTAENDE VON 257 SCHWERVERLETZTEN UND 153 GETOETETEN GURTTRAEGERN EINGEHEND UNTERSUCHT WORDEN. DIE ABKLAERUNGEN HABEN UNTER ANDEREM ERGEBEN, DASS BEI 5 PERSONEN MIT WAHRSCHEINLICHKEIT DURCH DAS TRAGEN VON SICHERHEITSGURTEN SCHWERERE FOLGEN ENTSTANDEN SIND, ALS OHNE GURT ZU ERWARTEN GEWESEN WAEREN. DABEI HANDELTE ES SICH UM UNFALLSITUATIONEN, DIE IN ZUKUNFT AUFGRUND DER TECHNISCHEN VERBESSERUNGEN PRAKTISCH NICHT MEHR AUFTRETEN DUERFTEN. FUER SICHERHEITSGURTE ERDEN FOLGENDE VERBESSERUNGEN EMPFOHLEN: STRAFFERES RAGEN DER GURTE, SICHERUNG DER RUECKSITZPASSAGIERE, NTSCHAERFUNG DES FAHRZEUGINNENRAUMES, VOR ALLEM DES ENKRADES, REGELMAESSIGE UEBERPRUEFUNG DES URTSYSTEMS AUF SCHWACHE STELLEN, VERBESSERTE NORDNUNG DER VERANKERUNGSPUNKTE DES ECKENGURTANTEILS, EINHALTUNG DER ESCHWINDIGKEITSBESCHRAENKUNGEN. DER GERINGEREN AHRSCHEINLICHKEIT, DURCH SICHERHEITSGURTE SCHWERER VERLETZT ZU WERDEN, STEHT EIN GANZ ERHEBLICH ERBESSERTER SCHUTZ DER AUTOINSASSEN GEGENUEBER.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301629
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:19AM