DAS VERHALTEN AM UNFALLORT NACH VERKEHRSUNFAELLEN (PARAGRAPHEN 142 STGB, 34 STVO)

BEHANDELT WERDEN VOR ALLEM DIE ANWESENHEITS- UND VORSTELLUNGSPFLICHT DES UNFALLBETEILIGTEN AM UNFALLORT. EINE UNRICHTIGE DARSTELLUNG DER EIGENEN BETEILIGUNG ERFUELLT DEN STRAFTATBESTAND DES UNERLAUBTEN ENTFERNENS VOM UNFALLORT NICHT. DAS VERHAELTNIS DES STRAFTATBESTANDS ZU DEN IN PARAGRAPH 34 STVO ENTHALTENEN VORSCHRIFTEN WIRD EROERTERT. DIE ANGABE DER PERSONALIEN WIRD ZWAR IN PARAGRAPH 34 STVO, NICHT ABER AUSDRUECKLICH IN PARAGRAPH 142 STGB GEFORDERT. ES IST STRITTIG, OB DIESE PFLICHT IN PARAGRAPH 142 STGB HINEININTERPRETIERT WERDEN DARF. DAS GESETZ ENTHAELT KEINE HINWEISE DARAUF, WELCHE VERHALTENSWEISEN GEEIGNET SIND, NACHTRAEGLICHE FESTSTELLUNGEN ZU VEREITELN. SIE MUESSEN DURCH DIE RECHTSPRECHUNG ERARBEITET WERDEN.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301266
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:11AM