INTERNATIONALER VERKEHRSUNFALL - RECHT DES AUFENTHALTSORTES STATT RECHT DES DELIKTSORTES?

DIE FESTLEGUNG DES DELIKTSSTATUTS, DER GERICHTLICHEN ZUSTAENDIGKEIT, DURCH AUSNAHMSLOSE ANKNUEPFUNG AN DEN TATORT IST BEI DER BEHANDLUNG VON STRASSENVERKEHRSUNFAELLEN IN ZAHLREICHEN STAATEN ZUNEHMEND PROBLEMATISCH GEWORDEN. DAS GILT INSBESONDERE, WENN STAERKERE SONDERBEZIEHUNGEN ZWISCHEN SCHAEDIGER UND GESCHAEDIGTEM BESTEHEN, WIE DAS BEI UNFAELLEN ZWISCHEN FAMILIENANGEHOERIGEN, VERTRAGSPARTNERN, BEI SCHAEDIGUNG VON MITFAHRERN IM RAHMEN EINES GEFAELLIGKEITSVERHAELTNISSES UND INNERHALB VON REISEGRUPPEN HAEUFIG DER FALL IST. ES IST ZU UEBERLEGEN, OB NICHT VOM GRUNDSATZ DER TATORTANKNUEPFUNG BEGRENZT ABZUGEHEN UND ALS ERSATZ AN DEN GEMEINSAMEN GEWOEHNLICHEN AUFENTHALSORT ANZUKNUEPFEN IST. DIE FRAGE SPIELT AUCH FUER DIE LEISTUNGSPFLICHT UND DIE RUECKGRIFFSMOEGLICHKEIT IM SOZIALVERSICHERUNGSRECHT EINE GROSSE ROLLE.

  • Authors:
    • AHRENS, H J
  • Publication Date: 1978-3

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301262
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:11AM