TOEDLICHE KINDERUNFAELLE IN EUROPA

DIE UNFALLSTERBLICHKEIT VON KINDERN IST IN EUROPA SEIT JAHRZEHNTEN RUECKLAEUFIG. TROTZ SINKENDER STERBLICHKEITSZIFFERN BLEIBEN ALLERDINGS DIE NIVEAUUNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEN LAENDERN ERHALTEN. DIE NIEDRIGSTE KINDERUNFALLSTERBLICHKEIT WEISEN SCHWEDEN UND GROSSBRITANNIEN, DIE HOECHSTE FINNLAND UND PORTUGAL AUF. GENERELL WERDEN KNABEN HAEUFIGER ALS MAEDCHEN VOM UNFALLTOD ERFASST. DIE KINDERUNFALLSTERBLICHKEIT HAT IN DEN EINZELNEN STAATEN EIN UNTERSCHIEDLICHES GEWICHT. HOHE UNFALLQUOTEN LIEGEN UEBERWIEGEND IN DEN NORDISCHEN STAATEN VOR, WO DIE KRANKHEITSBEDINGTE MORTALITAET VERHAELTNISMAESSIG GERING IST. IN DEN SUEDEUROPAEISCHEN LAENDERN SIND DIE QUOTEN VERGLEICHSWEISE NIEDRIGER. IN ALLEN UNTERSUCHTEN LAENDERN STEHT DER TOEDLICHE KRAFTFAHRZEUGUNFALL ALS UNFALLURSACHE IM VORDERGRUND, AN ZWEITER STELLE FOLGT ERTRINKEN. (A)

Language

  • German

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  • Pagination: 45-8
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Filing Info

  • Accession Number: 01301242
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:11AM