FAHREN AUF SICHT? - WIE IST DIE GEM. PARAGRAPH 3 STVO ZULAESSIGE FAHRGESCHWINDIGKEIT ZU ERMITTELN?

DER KRAFTFAHRER DARF NUR SO SCHNELL FAHREN, DASS ER SEIN FAHRZEUG STAENDIG BEHERRSCHT. DAZU GEHOERT, DASS SEIN ANHALTEWEG, DER SICH AUS REAKTIONSWEG UND BREMSWEG ZUSAMMENSETZT, NICHT GROESSER ALS SEINE SICHTWEITE SEIN DARF. ANHAND EINIGER BEISPIELE WIRD GEZEIGT, WIE SICH UNTER DIESEN VORAUSSETZUNGEN DER ANHALTEWEG ERRECHNET. FUER DIE FORENSISCHE PRAXIS EMPFIEHLT SICH DIE VERWENDUNG ENTSPRECHENDER TABELLEN. FUER DIE BESTIMMUNG DER ZULAESSIGEN GESCHWINDIGKEIT DARF NICHT VON DEM NOTHALTEWEG EINES DURCH DIE SITUATION VORGEWARNTEN FAHRERS AUSGEGANGEN WERDEN, SONDERN NUR VON EINEM HALTEWEG, DER DEN UMSTAENDEN DES STRASSENVERKEHRS VORSORGLICH RECHNUNG TRAEGT. DIE FAKTOREN, DIE DIE REAKTIONSDAUER BEEINFLUSSEN, SIND BEISPIELHAFT ANGEGEBEN. DIE RECHTSPRECHUNG GEHT VON EINER REAKTIONSZEIT VON 0,8 SEKUNDEN AUS. DIE ZUGRUNDEGELEGTE FORMEL SETZT EINE REAKTIONSZEIT VON 2 SEKUNDEN EIN, UM AUCH UNGUENSTIGEN BEDINGUNGEN ZU ENTSPRECHEN.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01301118
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:08AM