DIE DEUTSCHE AUTOMOBILINDUSTRIE IM INTERNATIONALEN WETTBEWERB

DIE SEHR POSITIVE ENTWICKLUNG DER DEUTSCHEN AUTOMOBILINDUSTRIE NACH DEM 2. WELTKRIEG IST MASSGEBLICH DURCH EINE FRUEHZEITIGE LIBERALISIERUNG BEGUENSTIGT WORDEN, DIE DEN QUALITAETSWETTBEWERB AUF DEN INTERNATIONALEN MAERKTEN BESONDERS FOERDERTE. SCHWIERIGKEITEN ERGEBEN SICH, WENN KUENSTLICHE KOSTENVERZERRUNGEN DURCH STAATLICHE EINGRIFFE ODER ABER PROHIBITIVE AUFLAGEN UND SONDERVORSCHRIFTEN FUER DIE EINFUHR VON FAHRZEUGEN ERLASSEN WERDEN. SORGE BEREITET DER STARKE ANSTIEG DER PERSONALKOSTEN IN DER DEUTSCHEN INDUSTRIE, DER VERBUNDEN MIT DEN AUFWERTUNGEN DES AUSSENWERTES DER DM ZU ERSCHWERNISSEN IM EXPORT FUEHRT. VOR ALLEM DIE LAENDER USA UND JAPAN STELLEN FUER DIE DEUTSCHE AUTOMOBILINDUSTRIE EINEN ENTSCHEIDENDEN FAKTOR BEI DER ABSCHAETZUNG DER ZUKUENFTIGEN EXPORTMOEGLICHKEITEN DAR, WOBEI DIE EINFUHRPOLITIK DER USA UND DIE EXPORTSTRATEGIEN DER JAPANISCHEN INDUSTRIE BESONDERE BEACHTUNG VERDIENEN. DIE SCHAFFUNG EINES GEMEINSAMEN EG-MARKTES HAT FUER DIE AUTOINDUSTRIE ALLER BETEILIGTEN LAENDER ERHEBLICHE VORTEILE GEBRACHT. KUENSTLICHE KOSTENERHOEHUNGEN RESULTIEREN VOR ALLEM AUS DER VIELZAHL DER ZULASSUNGSBESTIMMUNGEN, DIE NEBEN DEN DEUTSCHEN UND EG-NORMEN IN DEN DRITTLAENDERN EXISTIEREN. (A).

Language

  • German

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  • Pagination: 205-11
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  • Accession Number: 01301038
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:06AM